Studienspezifische Qualifikationen

Statistikkenntnisse, Erhebungsmethoden, Prognosen, Netzplantechnik, Nutzwert−Analyse, Kosten−Nutzen−Analyse. Grundkenntnisse des Programmierens in FORTRAN. Planungskartographie und Photogrammetrie.

Grundlagen der öffentlichen Planung und Techniken der Entscheidungsfindung. Raumbezogene ökologische Grundlagen sowie Landschafts− und Freiraumplanung. Methoden und Verfahren zur Beeinflussung räumlicher Verteilungen auf Bundes−, Landes−, Regional− und Stadtebene.

Grundlagen der Ver− und Entsorgung, der Verkehrserschließung, der Wohnungsversorgung sowie Ansprüche von Kapital, Bevölkerung und Arbeit an den Raum. Wechselwirkungen der verschie­denen Ansprüche im Raum.

Kenntnisse volkswirtschaftlicher Theorien unter dem Aspekt ihrer Raumwirksamkeit. Soziologische Grundlagen, Strukturen und Prozesse unter dem Gesichtspunkt räumlicher Wirksamkeit.

Erstellung eines Gebietsentwicklungsplanes. Erhebung des Ist−Standes und Auswertung. Fest­setzungen von Zielen.

Städtebauliche Bestandsaufnahme und Gestaltung, Denkmalschutz, Bodenordnung und Erschließungs­systeme. Erstellung eines Bebauungsplanes mit Rahmenplan.

Entwicklung eines Radwegeplanes zur Stadtteilerschließung mit Anschluß an ein gesamtstädtisches Netz.

Grundlagen der Planung für/in Entwicklungsländer.

Potential der Verwertung von organischen Reststoffen aus Abfallbeseitigung, Abwasserbehandlung und Landwirtschaft zur direkten und indirekten Energiegewinnung und −einsparung.


 
 

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